Ausstellungen - Projekte - Programme - wir machen Kultur mobil!

 

curatrix macht Ausstellungen - realisiert kulturelle und interdisziplinäre Projekte - kümmert sich um Begleitprogramme

 

Das Jahr 2016 begann für curatrix mit dem erfolgreichen Finale der Ausstellungstrilogie zum Leben und Wirken der Heiligen Adelheid von Vilich 

Die Schau rund um die Wunder-tätigkeiten der Bonner Stadtpatronin setzte den Schlusspunkt des Jubiläumsjahres zu Ehren dieser Heiligen:

Ein tolles Projekt im Zeichen einer starken Frau!

 

 

 

Schon im November 2015 ging mit "Bimbam, Kuh und Abendmahl - alles heilig, oder was?" die jüngste Ausstellung von curatrix an den Start.

 

Was ist uns eigentlich heute noch heilig, wie wird man heilig, heilige Orte, Personen, Ziele gestern und heute, hier und in anderen Kulturen ...

 

 

 

 

... viel Spannendes und Überraschendes hält diese Ausstellung bereit!

 

 

 

Auch der Publikumsliebling "Früher war mehr Lametta" war im Winter wieder auf Tour.

 

Unter anderem in neuem "Gewand" im Domforum in Köln und auch in der katholischen Familienbildungsstätte Bonn.

 

 

"Radieschen von unten: Am Ende ist nicht Schluss! -Traditionen und Kurioses rund um den Tod"

Gerne ignoriert, oft verdrängt, und doch ist jeder Tag nicht nur Leben, sondern auch ein bisschen Tod. Schon bei der Geburt - beim ersten Atemzug – ist das Ende des Lebens unabwendbar: Das ist der Kreislauf der Natur – Platz und Kraft für Neues entsteht.

Grabstein des auf dem renommierten Kölner Friedhof Melaten im Jahr 2012 beigesetzten Schauspielers Dirk Bach.

 

Die Ausstellung zeigt die vielfältigsten Facetten rund um den Tod eines Menschen. Was muß getan werden, wenn ein Mensch gestorben ist und auf welche Art wird es getan.

Urne versus Sarg, Erde, Wasser, Feuer oder Luft, ja oder nein, Design, traditionell, ökologisch, schrill oder ganz anders ... christlich, muslimisch, jüdisch ... die Bestattungsarten sind so vielfältig, wie die Formen des Trauerns, des Verabschiedens und des Erinnerns.

 

mexikanischer Totenkopf, Gedenk- und Dekorationsobjekt für den "Dia de los Muertos" (Tag der Toten) 

 

Eine Ausstellung, die überrascht, die erstaunt, die Unvermutetes bereithält!

"Früher war mehr Lametta - Christbaumschmuck aus 150 Jahren."

Eine Zeitreise zwischen Kunst und Kitsch, christlicher Symbolik und profanem Design:

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung vom einfachen Lichterbaum zum Prunkbaum der Gründerzeit, essbaren sowie zeitgeschichtlich-politischen Baumbehang, Weihnachtsbäume schlicht in der Natur oder knallbunt.

Christbaumschmuck ist ebenso Tradition wie Modeobjekt,  ob in althergebrachten Formen und Symbolen oder in immer neuen Variationen von Farbe, Dekor und Material.

Gerade am deutschen Weihnachtsbaum ist erlaubt, was gefällt:

Kurios mischt sich mit klassisch, teuer mit selbst gebastelt. Die Ausstellung lädt ein zum Erinnern, Schmunzeln und Staunen - ein bisschen wie bei Loriot und am Weihnachtsabend zu Hause...

 


 • ImpressumDatenschutzKontakt